
Dieses Wochenende sind wir nach Keszthely gefahren
(http://www.fewo.hu/keszthely/keszthely_map.jpg) und wurden von einem sympathischen Museumsfűhrer auf sehr unterhaltsame Weise durch die Räumlichkeiten eines der grőßten Barockschlősser Ungarns gefűhrt (101 Zimmer - wir haben nicht alle gesehen, sonst wären wir wahrscheinlich jetzt noch dort). Besonders eindrucksvoll war die Bibliothek (űber 50000 Bände).
Nach dem Sch

loss besichtigten wir das ungarische Parlament, allerdings ein Miniaturmodell aus mehr als vier Millionen Schneckenhäusern gefertigt (Schneckenparlament). In ganz Ungarn gibt es jetzt wahrscheinlich keinen einzigen befallenen Salat mehr.
Am nächsten

Morgen fuhren wir weiter nach Tapolca, einer Kleinstadt mit einem unterirdischen Hőhlensee

, den wir mit dem Boot erkundeten. Kopfzerbrechen bereitete uns die stellenweise niedrige Decke, dafűr heilte das besondere Heilklima der Hőhle unser Asthma;)

Zeit fűr eine Weinprobe hatten wir anschließend dann auch noch: Wir besuchten den Vater unseres Reiseleiters Hr. Budai in Abrahámhegy und durften von dem selbstgemachten Wein kosten. Leider passte keines von den Fässern im Weinkeller in unseren Reisebus und so mussten wir uns mit einem letzten Blick auf den Balaton zufriedengeben, bevor wir di

e Rűckfahrt nach Dabas antraten.